L30 - Konjunktiv Präsens Passiv und Konjunktiv Perfekt

L29f - Gliedsätze: Consecutio temporum

L29: Die Reformpolitik der Gracchen

Die Eroberung der meisten Länder der Mittelmeerwelt hatte Rom zur ersten Militärmacht ihrer Zeit gemacht. Als Folge dieser Entwicklung sprachen römische Magistrate in den Provinzen Recht, und die römischen und italischen Kaufleute konnten sich eine wichtige Vormachtstellung dort verschaffen, wo bis dahin Karthager, Griechen und Orientalen führend gewesen waren. Für die großen Familien Roms brachte die Expansion eine beträchtliche Ausweitung ihrer Einflusssphäre, das heißt ihrer Patronatsverhältnisse, was zugleich aber einer Entpersonalisierung und Lockerung ihrer bereits bestehenden Klientelbeziehungen gleichkam. Die stadtrömische Plebs zeigte sich zunehmend bereit, ihre Stimme bei den Comitien demjenigen Kandidaten zugeben, der bereit war, ihre materiellen Interessen am besten zu wahren. Wahlbestechungen wurden ein gängiges Mittel der Politik, und gegen Ende des 2. Jahrhunderts v. Chr. setzte eine erfolgreiche politische Laufbahn nicht mehr ausschließlich die Zugehörigkeit zur Nobilität und persönliche Leistung voraus, sondern vor allem große Geldmittel. Doch je mehr Geld, Sklaven und Güter aller Art aus den eroberten Gebieten nach Rom strömten, desto entscheidender veränderte sich das ökonomische und soziale Gleichgewicht in der agrarisch geprägten Stadt. Durch Handel mit den abhängigen Provinzen sowie durch das System der Steuerpachten immens reich gewordene Mitglieder des Ritterstandes (equites, publicani) legten ihre Kapitalien in Italien an. Dort erwarben sie Großgrundbesitz (Latifundien), der durch Sklaven, die infolge der zahlreichen Eroberungskriege reichlich vorhanden waren, bewirtschaftet wurde und eine übermächtige Konkurrenz für die kleinen und mittleren italischen Bauernwirtschaften darstellte. Billige Getreideimporte aus den eroberten Provinzen verschärften die Konkurrenz und verursachten ein ökonomisches Ungleichgewicht, das schließlich viele Kleinbauern zur Aufgabe ihrer bisherigen Existenzgrundlage und zur Abwanderung nach Rom zwang. Diese nun landlos gewordenen Bauern, die bislang in den Legionen gedient hatten, brachten das System der Truppenaushebung ins Wanken. So gesellte sich zur Wirtschaftskrise eine Krise der Wehrverfassung. Hinzu kamen politische Schwierigkeiten. Die bis dahin mit der Führung der Staatsgeschäfte befasste Nobilität versagte immer häufiger bei der Lösung außenpolitischer Aufgaben, die bis dahin ihre Domäne gewesen waren. Die spektakulären Niederlagen der römischen Legionen in den keltiberischen Kriegen (153-133 v.Chr.) - allein vor der Stadt Numantia mussten mehrere Armeen kapitulieren - unterbrachen jäh die politischen Karrieren mancher Senatoren, die als Truppenbefehlshaber dafür verantwortlich waren. Diese ersten Anzeichen einer tief greifenden Krise erfuhren durch die Reformpolitik der Gracchen eine Verschärfung. Das Jahr 133 v.Chr. wurde für die Nobilität zum Schlüsselerlebnis. Der Volkstribun Tiberius Sempronius Gracchus, ein Adliger (nobilis) aus einer renommierten Familie, versuchte durch eine an sich moderate Bodenreform (lex agraria) der Landflucht und Proletarisierung wirksam zu begegnen. Doch scheiterte er an der Unfähigkeit des Senates, sein Vorhaben zu fördern beziehungsweise zu unterbinden. Ein anderer Tribun verhinderte kraft seines Vetos die Annahme des Gesetzes, worauf beide Kontrahenten an den Senat appellierten. Wen auch immer der Senat favorisiert hätte, die auctoritas patrum hätte es dem Unterlegenen gestattet, ohne Gesichtsverlust nachzugeben. Doch der Senat fand zu keinem Konsens. Er entschied weder für noch gegen Tiberius Gracchus. Dieser, aber auch sein Widersacherstanden bei ihren Anhängern und Hintermännern im Wort. Ein Rückzieher ohne die Rückendeckung des Senates hatte für jeden den Verlust seiner dignitas und das Ende der politischen Laufbahn bedeutet. In dieser schwierigen Lage bot sich Tiberius Gracchus ein Ausweg, der jedoch die größten Gefahren in sich barg: die Umgehung des Senates. Alle Besitzlosen, die vermeintlichen Nutznießer seiner Agrargesetzgebung, waren Tiberius Gracchus verpflichtet, kamen also in seine fides. So entwickelte er sich zu einem übermächtigen Patron der stadtrömischen Plebs und entzog damit dem Senat zumindest vorübergehend einen Teil seiner traditionellen Herrschaftsgrundlage. Gestützt auf eine von ihm kontrollierte Volksversammlung setzte er den opponierenden Tribun Octavius ab, brachte anschließend seine Gesetzesvorschläge durch und übernahm dadurch de facto die Regierungsgewalt. Die Senatsnobilität hatte versäumt, von der auctoritas Gebrauch zu machen, ein verhängnisvoller Fehler, der sie der Herrschaft eines Einzelnen auslieferte. Ein aristokratisches Trauma schien Wirklichkeit geworden zu sein: Einer aus ihrer Mitte drohte sich zum Herrscher über alle aufzuwerfen. Aufgehetzt von Publius Cornelius Scipio Nasica, dem Pontifex Maximus- denn die Consuln hatten sich geweigert, gegen Tiberius Gracchus vorzugehen -, stürmten zahlreiche Senatoren das Capitol und erschlugen ihn, inmitten einer Versammlung, bei der er sich für das kommende fahr wiederwählen lassen wollte. Mit dem Tod des Tiberius Gracchus erreichte die Autoritätskrise einen Höhepunkt. Die konservative Reformpolitik (es ging um die Stärkung der Wehrkraft, die man durch Verbreiterung der Besitzerschichten, aus denen sich die Armee rekrutierte, erreichen wollte) des Tiberius Gracchus änderte sich nach der Abfuhr seitens einer mächtigen Senatsgruppe grundlegend und beschritt eine Bahn, welche die Gebrechlichkeit des Regierungssystems schonungslos aufdeckte. Das durch seine gewaltsame Beseitigung entstandene Desaster erschütterte die Verfassung des römischen Gemeinwesens in ihren Grundfesten. Eine Restauration des Senatsregiments wollte danach nicht gelingen.

Im Jahr I24 v.Chr. erhielt die gracchische Politik einen neuen Auftrieb, als Gaius Sempronius Gracchus, der jüngere Bruder des Tiberius, zum Volkstribun gewählt wurde. Einen Schwerpunkt seiner ungewöhnlich umfangreichen Gesetzesanträge bildete die Sozialpolitik. Ein Ackergesetz nach dem Vorbild seines Bruders Tiberius (lex agraria) sowie ein Gesetz für Getreidespenden an die stadtrömische Plebs (lex frumentaria) hatten eine Besserung der sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse breiter Bevölkerungsschichten zum Ziel. Von größter Tragweite war seine mit Unterstützung des Ritterstandes gegen die Senatoren durchgesetzte Änderung der Gerichtshöfe (lex iudiciaria), die den Rittern die Richterfunktion, die vorher in den Händen des Senates lag, übertrug und so unversöhnliche Rivalität zwischen den zwei höchsten Ständen schuf. Mit Gaius Gracchus fand der Ritterstand, ordo equester, der bislang wenig politische Ambitionen gezeigt hatte, Eingang in das Getriebe der römischen Tagespolitik. Besonders durch die Ausübung der Repetundengerichtsbarkeit erlangten die Ritter die Kontrolle über die Tätigkeit der senatorischen Provinzstatthalter. Aber nicht nur politisch, sondern auch gesellschaftlich erfuhren sie eine gewichtige Aufwertung, die etwa durch die Zuerkennung von besonderen Sitzplätzen im Theater (eine Ehre, die bis dahin nur Senatoren zustand) augenfällig wurde. Als zweite gesellschaftliche Kraft im Staate verlangten die ehrgeizigen Ritter - das war nur eine Minderheit des mehrheitlich von Grundbesitzern geprägten Ritterstandes, die in den Steuerpachtgesellschaften der publicani ihre Machtbasis hatte - Mitwirkung bei der Leitung der res publica. Der Ritterstand konnte sich zu einem konstituierenden Faktor der stadtrömischen Politik entwickeln, mit dem man rechnen musste. Doch die Interessengemeinschaft zwischen Gaius Gracchus und den Rittern zerfiel bereits bei der Bürgerrechtsfrage. Der in seinem zweiten Tribunat eingebrachte Gesetzesantrag zugunsten der Ausweitung des römischen Bürgerrechts (civitas Romana) auf die italischen Bundesgenossen brachte Gaius Gracchus ins politische Abseits, und so konnte er von seinen politischen Gegnern ausmanövriert werden. Weder der Senat noch die Plebs, seine traditionelle Klientel, fanden an dieser Aktion Gefallen. Gaius Gracchus wurde für das folgende Jahr nicht wiedergewählt. Damit waren sein Reformprogramm und seine Karriere beendet. Mit Rückendeckung des Senats erklärte der Consul Lucius Opimius den Ausnahmezustand (senatus consultum ultimum) und wandte damit erstmals ein gegen „Unruhestifter“, denen die Möglichkeit der Appellation an das Volk verweigert wurde, gerichtetes, gewaltsames Verfahren an. Über die Gesetzmäßigkeit dieser die Souveränitätsrechte des populus usurpierenden Handlungsweisungen die Meinungen auseinander. Wie schon sein Bruder Tiberius fand auch Gaius innerhalb der Stadtmauern den Tod.

 

 

aus: Barceló, P., Kleine römische Geschichte, Darmstadt 22012 (Sonderausgabe) , 44-47

L29: GramEinf - Konjunktiv Präsens und konjunktivische Gliedsätze auf einen Blick

L29: GramEinf - Konjunktivische Gliedsätze: Begehrsätze

L29: GramEinf - Konjunktivische Gliedsätze: Finalsätze

L29: GramEinf - Konjunktivische Gliedsätze: Konsekutivsätze

L29: GramEinf - Konjunktivische Gliedsätze: Indirekte Fragesätze

L29: GramEinf - Konjunktiv Präsens

L29: GramEinf - Konjunktivische Gliedsätze/Konjunktiv Präsens

Ablativ-Mindmap

 Für diejenigen, die noch unsicher bzgl. der Verwendung des lateinischen Ablativs sind, lohnt sich ein Blick auf folgende instruktive Mindmap, die ich im Netz gefunden habe!


 

 

http://www.grammaticus.de/Mindmaps1.html

 

Erkennen: Einen Ablativ erkennst du an folgenden Signalen (Endungen):

  • Sg.: -a, -o, -e, -i, -u
  • Pl.: -is, -ibus

Übersetzung: Füge bei der Übersetzung des Ablativs stets eine deutsche Präposition ein: mit, durch, von, über, wegen, zu, an, auf !

"Kommissarfragen": Womit? - Wodurch? - Wovon? - Warum? - Worüber? - Woran? - Wo? - Wie? - Wann?

Tipp: Lerne am besten diese Fragen auswendig (auf welche ein lateinischer Ablativ gleichsam die Antwort bietet)! 

  • Womit/Wodurch preist er die Waren an?  magno clamore/mit großem Geschrei!
  • Wodurch begeistert er die Menge? mirabili sollertia/durch seine erstaunliche Geschicklichkeit!
  • Wovon hält er Fremde fern? domo/vom Haus!
  • Worüber freut er sich? dono pulcherrima/ über das wunderschöne Geschenk!

 

Lateinische Präpositionen

Präpositionen mit dem Ablativ

Latein

Deutsch

a / ab

von, von … her

e / ex

aus (… heraus) , seit, infolge

de

von (… herab/weg), über, hinsichtlich

cum

mit

sine

ohne

prae

vor, im Vergleich zu

pro

vor, für, anstelle von,
im Verhältnis (zu)

Präpositionen mit dem Akkusativ

Latein

Deutsch

ad

zu, zu ... hin, bei

adversus

gegen

ante

vor

apud

bei

circa/ circum

ringsum, umher (zu/bei), in der Umgebung von

contra

gegenüber, gegen, wider

inter

zwischen, unter

intra

innerhalb

ob

entgegen (hin), wegen

per

durch

post

nach

praeter

an … vobei, außer

prope

bei

propter

wegen

supra

oberhalb

trans

jenseits, über (hinaus/hinüber

Präpositionen mit dem Ablativ oder dem Akkusativ

Latein

Deutsch

in (Akk.)

in, auf, nach, zu (wohin?)

in (Abl.)

in, an, auf, unter (wo?), während (wann?)

sub (Abl.)

unter (wo?)

sub (Akk.)

unter (wohin?)

Präpositionen mit dem Genitiv

Lateinisch

Deutsch

causā

wegen, um ... willen

gratiā

wegen, um … willen

Festum Nativitatis Dominicae laetum benedictumque et felicem annum novum vobis precor!

Weihnachtslieder

 



O abies (O Tannenbaum)

1. O abies, o abies,
quam es
fideli fronde!
Aestivo vires tempore
ac tum, cum
ningit hieme,
o abies, o abies,
quam es fideli fronde!

2. O abies, o abies,
quantopere me iuvas!
Quam saepe iam placebas mi
natali die Domini!
O abies, o abies...!

3. O abies, o abies,
me
vestis vult docere,
ut
spes det ac constantia
et
vires et solacia!
O abies, o abies,...!

 

Sancta nox (Stille Nacht)

1. Sancta nox, placida nox,
nusquam est ulla vox;
par sanctissimum vigilat,
crispo crine quieti se dat
puer dulcissime!

2. Sancta nox, placida nox,
certior fit pastor mox
angelorum alleluja;
sonat voce clarissima:
Iesus
salvator adest!

3. Sancta nox, placida nox,
nate Dei, suavis vox
manat ex ore sanctissimo,
cum es nobis
auxilio,
Christe
natalibus.

 

Adeste, fideles!

(Originaltext)

1. Adeste fideles, laeti triumphantes,
venite, venite in Bethlehem!
Natum videte Regem Angelorum.
Venite
adoremus, venite adoremus,
venite adoremus Dominum!

2.
En, grege relicto, humiles ad cunas,
vocati pastores approperant.
Et nos
ovanti gradu festinemus.
Venite adoremus...!

3.
Aeterni Parentis splendorem aeternum
velatum sub carne videbimus,
Deum
infantem pannis involutum.
Venite adoremus...!

4. Pro nobis
egenum et foeno cubantem
piis foveamus amplexibus!
Sic nos
amantem quis non reamaret?
Venite adoremus...!

Iterum quotannis (Alle Jahre wieder)

1. Iterum quotannis
venit Christulus
caelitus deorsum,
ubi
vivimus.

2. Omnes
benedicens
intrat in domus,
ut nos
comitetur,
quoquo vadimus.

3. Mihi quoque
adstat
latens, tacitus,
fidus ut me ducat
amantissimus.

 

Lente defluit nix (Leise rieselt der Schnee)

1. Lente defluit nix,
lacus movetur vix,
silva sollemniter stat:
Christulus mox
adventat.

2.
Cordi fit calidum,
silet incommodum,
vitae aerumna volat:
Christulus mox adventat.

3. Mox sanctissima nox,
sonat caelestium vox.
Audi: quam clare sonat:
Christulus mox adventat.

 

O sanctissima (O du fröhliche)

(Originaltext)

1. O sanctissima,
o
purissima
dulcis virgo Maria!
Mater
amata,
intemerata,
ora, ora pro nobis!

2. Tu
solacium
et
refugium,
Virgo Mater Maria!
Quidquid optamus,
per te
speramus,
ora, ora pro nobis!

 

Die Liedertexte stammen aus: C. Eichenseer, Latinitas viva. Pars cantualis, Saraviponti (Saarbrücken) 1986.

 

Festum Nativitatis Dominicae laetum benedictumque  et felicem annum novum vobis precor!

 

L26ff - Tandembogen

 

Tandembogen: Übersetze die Verbformen!

Arbeitet zu zweit. Faltet den Bogen am Knick nach außen und setzt euch so, dass ihr beide eure Seite einsehen könnt. Fragt euch gegenseitig ab. Wechselt nach einem Durchgang die Seiten und macht den Tandembogen ein zweites Mal durch. Die Lösungen hat jeweils die Partnerin / der Partner in den grau unterlegten Feldern. Viel Erfolg!

 

 

A

B

summum montem transire

(summum montem transire)  den Gipfel des Berges überschreiten

(in proelio cecidit.) Er ist in der Schlacht gefallen/gestorben.

in proelio cecidit.

metu Gallorum affectus

(metu Gallorum affictus) von der Furcht vor den Galliern befallen

(arcem diligenter custodire) die Burg sorgfältig bewachen

arcem diligenter custodire

hostibus parcebat.

(hostibus parcebat.) Er schonte (gewöhnlich) die Feinde.

(interroganti respondit ...) dem Fragesteller antwortete er ...

interroganti respondit ...

tantas victorias peperit …

(tantas victorias peperit ...) So viele/bedeutende Siege hat er errungen …

(odio hostium ardens) von Hass auf die Feinde verzehrt werden/vor Hass auf die Feinde glühen

odio hostium ardens

caput imperii oppugnare

(caput imperii oppugnare) die Hauptstadt des Reiches angreifen

(impetum facere in Romanos) einen Angriff auf die Römer machen// die Römer angreifen

impetum facere in Romanos

magnam cladem accicpere

(magnam cladem accipere) eine schwere Niederlage erleiden

(ducem illum Persarum cernere) den berühmten  Anführer/Feldherrn der Perser erkennen

ducem illum Persarum cernere

conflixit loco sibi iniquo

(conflixit loco sibi iniquo) er kämpfte an einem für ihn ungünstigen Ort

(acriter equitibus resistere) den Reitern energisch sich widersetzen

acriter equitibus resistere

classem constituere

(classem constituere) die Flotte in Stellung bringen

(magnam cladem accipere) eine schwere Niederlage erleiden

magnam cladem accipere

per fines Gallorum transire

(per fines Gallorum transire) durch das Gebiet der Gallier (hindurch-) ziehen

(veni, vidi , vici!) Ich bin gekommen, habe gesehen und gesiegt!

veni, vidi , vici!

manum mulierum audire

(manum mulierum audire) die Schar der Frauen anhören

(Hannibalem ducem magnum putare) Hannibal für einen bedeutenden Feldherrn halten

Hannibalem ducem magnum putare

in castra se recipere

(in castra se recipere) sich ins Lager zurückziehen

Kompetenzraster: 2. Klassenarbeit (Di, 12.12. 2017) – Latein 8D (LAZ)

Kompetenzraster: 2. Klassenarbeit (Di, 12.12. 2017) – Latein 8D (LAZ)

 

Kompetenzen

Hier finde ich den Lernstoff

Wie ich meinen eigenen Lernerfolg einschätze

A

B

C

Ich beherrsche den Wortschatz der CURSUS - Lektionen (1-) 26 - 28

CURSUS, (232 -) 257 - 259; (ggf. Tandembogen)

 

 

 

Ich kann die Deklinationsschemata von hic und  ille aus dem Gedächtnis aufsagen und die kontextuelle Bedeutung der Pronomina angegben..

CURSUS. Begleitgrammatik, S. 67: 2; S. 82: 2; Blog

 

 

 

Ich kann einen Genitivus subiectivus zur Angabe des „Subjekts“ von einem Genitivus obiectivus zur Angabe des „Objekts“ unterscheiden und kontextuell angemessen übersetzen.

CURSUS. Begleitgrammatik, S. 70: 3

 

 

 

Ich kann das Deklinationsschema der u-Deklination (a.d.G.) aufsagen.

CURSUS. Begleitgrammatik, S. 82: 1.2; Blog

 

 

 

Ich kann attributive und adverbiale Partizipien [Participium coniunctum (PC)] der Gleich- und Vorzeitigkeit erkennen und angemessen übersetzen.

CURSUS. Begleitgrammatik, 73-76:. 84ff.; Blog

 

 

 

Ich kann Relativ-Pronomina und adjektivische Interrogativ-Pronomina deklinieren und übersetzen.

CURSUS. Begleitgrammatik, S. 56: 1.2; S. 87: 4; Blog

 

 

 

Ich kann das Konjugationschema des Passivs im Präsens-Stamm aus dem Gedächtnis aufsagen.

CURSUS. Begleitgrammatik, S. 78: 1.2; Blog

 

 

 

Ich kenne die Verwendungsweisen des Passivs (striktes, unpersönliches, mediales Passiv) und kann Passiv-Formen kontextuell angemessen übersetzen.

CURSUS. Begleitgrammatik, S. 79: 1.3; Blog

 

 

 

Ich kann den Infinitiv Präsens Passiv für Verben aller Konjugationen bilden.

CURSUS. Begleitgrammatik, S. 78: 2.1

 

 

 

Ich kann das Zeitverhältnis, das durch die verschiedenen Infinitive im A.c.I. ausgedrückt wird, benennen.

CURSUS. Begleitgrammatik, S. 78: 2.2

 

 

 

Ich kann einen A.c.I. der Gleich- oder Vorzeitigkeit erkennen und angemessen übersetzen.

CURSUS. Begleitgrammatik, S. 45f.: 1. S. 51f.: 1

 

 

 

Ich kann einen doppelten Akkusativ erkennen und angemessen übersetzen.

CURSUS, Begleitgrammatik, S. 80: 3

 

 

 

Ich kann die aus früheren Lektionen bekannten Deklinations- und Konjugationsschemata aus dem Gedächtnis aufsagen.

CURSUS, Begleitgrammatik, S. 22.24.27.32.34.36.41.43f.48.59.62.65; 68 - 72

 

 

 

Ich kenne die historischen Hintergründe der punischen Kriege (I/II).

CURSUS, S. 136-39; Blog („Römische Geschichte und Kultur" )